In Bulgarien verlieren Sie die Ausschreibungen nicht. Sie sehen sie gar nicht.
ACSO Consulting ist ein bulgarisches Unternehmen mit Sitz in Sofia. Es bereitet ausländischen Maschinen- und Anlagenbauern den Markteintritt in Bulgarien vor und führt ihn operativ durch: Anwenderrecherche, installierte Basis, Ausschreibungen, Erstkontakte in der Sprache des Kunden.
Für Schweizer Unternehmen bezahlt die öffentliche Hand dafür nichts. Das steht hier, weil Sie es sonst selbst herausfinden müssten.
Österreichische Unternehmen können einen Teil eines solchen Auftrags über go-international abrechnen, italienische über den Fondo 394/81. In der Schweiz gibt es nichts Vergleichbares, und zwar aus zwei konkreten Gründen.
Der Bund fördert über einen Beauftragten, nicht über Ihren Berater. Nach dem Exportförderungsgesetz überträgt der Bund die Exportförderung per Leistungsauftrag einem Dritten, und die Abgeltungen und Finanzhilfen gehen an diesen Beauftragten (Art. 3 und 4), heute Switzerland Global Enterprise. Die Fördermittel der Messe- und Projektkommission erhalten Organisatoren gemeinschaftlicher Auftritte, nicht einzelne Firmen. Und wo Kantone mitzahlen, ist der Beitrag an S-GE gebunden: der Kanton Tessin trägt 50 Prozent der anrechenbaren Kosten bis 10'000 Franken im Jahr, aber nur für Unternehmen mit einem Vertrag mit S-GE (Quelle); der Berner Export-Voucher war ebenfalls nur bei S-GE einlösbar, und seine Pilotphase ist abgelaufen (Quelle).
Dazu kommt: für Bulgarien gibt es keinen Swiss Business Hub. Die Hubs von S-GE stehen in ausgewählten Ländern; der nächstgelegene in Warschau ist für Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn zuständig (Quelle). In Sofia bietet die Botschaft die Grundversorgung: Information, Beratung, Kontaktvermittlung.
Bleibt die Frage, die dann wirklich zählt: Sie zahlen es selbst, also was bekommen Sie dafür, und was bekommen Sie bei den anderen Stellen? Diese Seite beantwortet beides.
Weitere Kantone mit eigenen Exportprogrammen sind hier bewusst nicht aufgeführt, solange sie nicht geprüft sind. Quellen abgerufen am 06.10.2026. Zu den Alternativen →
Vierzehn Vergaben von 545. Zwei davon waren echte Verkäufe.
Das EU-Vergabearchiv für bulgarische öffentliche Aufträge, Januar 2024 bis 22. September 2026: 44.493 Zuschlagsbekanntmachungen, davon 740 zu Industriemaschinen. Von diesen nennen 545 das Land des Lieferanten, und vierzehn gingen an einen ausländischen Lieferanten.
Alle vierzehn wurden einzeln geöffnet und gelesen.
- Fünf sind Rosatom-Ersatzteile für das Kernkraftwerk Kosloduj, wo es einen offenen Wettbewerb in keinem sinnvollen Sinn gibt.
- Sechs sind Ersatzteile und Service an bereits installierten Anlagen: ein Pekrun-Getriebe, ZVVZ-Ventilatoren, Toshiba-Turbinen, ein Končar-System, ein Software-Update von Giesecke+Devrient für die Bulgarische Nationalbank, Ersatzteile für Sulzer-Pumpen.
- Eine ist gar keine bulgarische Lieferung: Armaturen nach Komotini in Griechenland für die Gasverbindung IGB. Bulgarischer Auftraggeber, griechische Baustelle.
- In zwei Fällen hat tatsächlich ein ausländischer Hersteller eine neue Maschine verkauft: ein Präzisions-Rundschaltmodul für 101.702 EUR an die Technische Universität Sofia, gewonnen von der polnischen Gesellschaft von GF Machining Solutions, und drei Schrottgreifer für 211.764 EUR an den Hafen Warna, gewonnen von einem lettischen Unternehmen.
In knapp drei Jahren haben zwei ausländische Hersteller eine neue Maschine an einen bulgarischen öffentlichen Auftraggeber verkauft, für 101.702 und 211.764 EUR. Alles andere waren Ersatzteile auf Anlagen, die jemand anders aufgestellt hatte, oder Kosloduj. Das ist kein Markt, der ausländische Maschinen ablehnt. Das ist ein Markt, in dem ausländische Maschinen über jemanden ankommen, der dort eingetragen ist.
Und bevor Sie es selbst nachprüfen: 97,4 Prozent der bulgarischen Maschinenvergaben gehen an einen bulgarischen Anbieter. Die meisten Mitgliedstaaten liegen bei diesem Wert hoch, die Zahl allein belegt also nichts. Entscheidend ist, was die übrigen 2,6 Prozent waren, nachdem jede einzelne dieser vierzehn Bekanntmachungen geöffnet und gelesen wurde.
notice-type IN (can-standard) AND buyer-country IN (BGR)
AND classification-cpv IN (42*) AND publication-date>=20240101 AND publication-date<=20260922.
Auszug vom 26.09.2026. Nenner: nur die 545 von 740 Bekanntmachungen, die ein Lieferantenland angeben;
die übrigen 195 melden es nicht und wurden ausgeschlossen, nicht ignoriert. Die Summen wachsen mit jeder
neuen Veröffentlichung: wenn Sie ein paar mehr finden, haben Sie die richtige Abfrage.
Auf Anfrage senden wir Ihnen den Auszug für Ihre eigenen CPV-Codes, kostenlos und
unverbindlich.
Was die Arbeit tatsächlich ist
Keine Marktstudie. Vier Arbeitspakete mit definierten Ergebnissen, so beschrieben, dass man sie in einem Vertrag nachhalten kann.
Anwender und installierte Basis
Namentliche Erhebung der bulgarischen Anwender Ihrer Technologie mit Firma, Ansprechpartner und Telefonnummer. Dazu die installierte Basis: wer bereits Maschinen Ihrer Marke betreibt, welche Baureihen und in welchem Zustand.
Ergebnis ist eine Liste, die Sie behalten, auch wenn Sie danach aufhören. Keine Zusammenfassung, sondern die Datensätze.
Ausschreibungen
Beobachtung der Bekanntmachungen nach den CPV-Codes Ihrer Technologie und Bewertung, ob eine Teilnahme überhaupt sinnvoll ist. Danach wird die Form gewählt: ACSO als Leitung einer Bietergemeinschaft, in die Sie die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit einbringen, oder ACSO als Wiederverkäufer, der im eigenen Namen kauft und fakturiert.
Was nicht versprochen wird, ist das Bieten allein. Ein Beratungsunternehmen hat weder den Umsatz noch die Referenzlieferungen, die eine bulgarische Bekanntmachung verlangt. Wer Ihnen etwas anderes sagt, hat keine gelesen.
Private Industriekunden
Stahlbau, Wasser- und Energieversorger, Lebensmittelverarbeitung, Logistik. Besuche, technische Präsentation, Verhandlungsvorbereitung, Nachfassen. Auf Bulgarisch mit dem Kunden, auf Deutsch mit Ihnen.
Die Hürde ist hier nicht rechtlich. Ein bulgarischer Stahlbauer kann morgen Geld ins Ausland überweisen. Die Hürde ist banaler: wer abhebt, wenn die Maschine am Donnerstagnachmittag steht, wie schnell das Ersatzteil kommt, und wer mit einem Instandhaltungsleiter spricht, der kein Englisch kann.
Inbetriebnahme, Service, Ersatzteile
Koordination von Inbetriebnahme und After-Sales vor Ort. Das ist der Teil, der über den zweiten Auftrag entscheidet, und über die Marge, die sich jedes Jahr wiederholt.
ACSO hat keine eigene Werkstatt und keine Techniker im Haus und will auch nicht so tun. Für Inbetriebnahme und Kalibrierung wird mit einem Applikationsingenieur gearbeitet; für Einsätze vor Ort wird der lokale Dienstleister gesucht und koordiniert, und für das Ergebnis wird eingestanden. Wenn Sie den Service lieber im Haus behalten, ist das in Ordnung, aber irgendjemand muss auf Bulgarisch abheben.
Die naheliegenden Alternativen, und was sie leisten
Wenn ein Schweizer KMU Unterstützung für Bulgarien sucht, landet es bei drei Stellen. Keine davon veröffentlicht Preise für die Leistungen, um die es hier geht. Deshalb steht hier keine Preistabelle, sondern was jede Stelle anbietet, mit der Quelle daneben.
Switzerland Global Enterprise (S-GE)
ExportHelp ist die kostenlose erste Anlaufstelle für Exportfragen. Die Exportberatung umfasst Marktanalysen, Geschäftspartnersuche und Unterstützung im Markt; laut KMU-Portal des Bundes gibt es kostenlose und kostenpflichtige Dienstleistungen, Marktanalysen auf Anfrage.
Für eine erste Orientierung ist das der richtige Startpunkt. Ob und zu welchem Preis S-GE für Bulgarien laufende Vertriebsarbeit auf Bulgarisch übernimmt, beantwortet S-GE selbst: holen Sie dort eine Offerte ein und legen Sie sie neben diese Seite.
Bulgarisch-Schweizerische Handelskammer, Sofia
Die Kammer bietet unter anderem ein „Temporary Office“: Unterstützung beim Eintritt in den bulgarischen Markt, teilweise Übernahme organisatorischer und administrativer Aufgaben, Sekretariat. Preise sind nicht veröffentlicht.
Wenn Sie in Sofia eine organisatorische Anlaufstelle für die ersten Besuche brauchen, ist das der passende Weg, unabhängig davon, ob Sie hier etwas beauftragen.
Schweizerische Botschaft in Sofia
Wo kein Swiss Business Hub besteht, bietet die Botschaft eine Grundversorgung: Information, Beratung, Kontaktvermittlung, Unterstützung bei Anlässen oder bei Delegationsreisen.
Gut für Kontakte zu Behörden und für eine erste Einschätzung. Vertrieb ist es nicht, und das beansprucht sie auch nicht.
Die ehrliche Lesart. Diese Stellen schliessen sich nicht aus, und keine davon ist das, was hier angeboten wird: jemand, der sechs Monate lang auf Bulgarisch ausgehend verkauft, zum Festpreis und monatlich beendbar. Wenn Sie für dieselbe Arbeit anderswo ein günstigeres Angebot bekommen, nehmen Sie es.
Sie kennen uns nicht. So prüfen Sie uns, bevor Sie sich binden.
Ein Unternehmen, das Sie nicht kennen, schlägt Ihnen einen Auftrag über 15.000 EUR vor. Belege zu verlangen ist die richtige Reaktion, und nichts davon verlangt Vertrauen im Voraus: alles Folgende kommt, bevor Sie unterschreiben oder zahlen.
- Mit der ersten E-Mail: vollständiger Firmenname, Registernummer, Sitz und Name des Geschäftsführers, mit direktem Link zum Eintrag im bulgarischen Handelsregister. Das Register ist öffentlich, kostenlos und auf Englisch abfragbar.
- Echte Arbeit, bevor Sie zahlen: der TED-Auszug der bulgarischen Ausschreibungen unter Ihren eigenen CPV-Codes der letzten 24 Monate, kostenlos. Sie sehen, wie gearbeitet wird, an Daten, die Sie betreffen, und nicht an einer Präsentation.
- Vertrag vor Zahlung: Leistungsumfang, Termine und erwartete Ergebnisse schriftlich. Nicht nach der ersten Zahlung. Davor.
- Monatlich im Voraus: 2.500 EUR vor Beginn des Monats, den sie abdecken. Sie können zum Ende jedes Monats aufhören und sind damit nie länger gebunden als für den bezahlten Monat, nie für alle sechs.
- Die Alternativen stehen auf dieser Seite, samt dem Rat, bei S-GE eine Offerte einzuholen und sie danebenzulegen.
- Erstes Gespräch in Ihrer Sprache, ohne jemanden dazwischen. Arbeitssprachen: Deutsch, Italienisch, Englisch, Serbisch, Bulgarisch.
Nehmen Sie nichts davon auf Vertrauen: mit der ersten Antwort erhalten Sie Registernummer und Registerauszug und prüfen das Unternehmen selbst im bulgarischen Handelsregister, englischer Bereich. Suchen Sie dabei über die Registernummer und nicht über den Firmennamen: die Namenssuche liefert Teiltreffer und der Name ist in kyrillischer Schreibweise eingetragen.
Mandate, die nicht angenommen werden
- Von jemandem, der in Bulgarien bereits einen aktiven Händler oder Vertreter hat. Das wird im ersten Gespräch geprüft, und wenn es zutrifft, endet das Gespräch dort.
- Von jemandem, der eine bulgarische Gesellschaft als Steueradresse sucht. Das ist nicht das Geschäft.
- Rüstungs- und Verteidigungsindustrie, in jeder Form.
Wie es beginnt: ein abgeschlossener Auftrag, kein Mandat
Niemand soll beim ersten Gespräch einen Vertretungsvertrag unterschreiben. Es beginnt mit einem begrenzten Beratungsauftrag zum Festpreis mit Enddatum, aus dem Sie ein Ergebnis in der Hand haben, auch wenn Sie danach aufhören. Zwei Grössen, je nachdem, was Sie riskieren wollen.
Markteintritt Bulgarien · sechs Monate
- Monat 1 bis 2. Erhebung der bulgarischen Anwender Ihrer Technologie mit Firma, Ansprechpartner und Telefonnummer; installierte Basis; wer heute in Bulgarien gegen Sie verkauft; der vollständige TED-Auszug zu Ihren CPV-Codes der letzten 24 Monate
- Monat 3 bis 4. Direkter Kontakt zu den ermittelten technischen und Einkaufsverantwortlichen, auf Bulgarisch, mit Name, Funktion und Ergebnis protokolliert; Datenblatt und Preisliste an den lokalen Markt angepasst; ACSO als Ihre bulgarische Kontaktstelle auf Ihrem Material
- Monat 5 bis 6. Laufende Verhandlungen eröffnet und bis zum Angebot begleitet; einschlägige Ausschreibungen einzeln bewertet; Abschlussbericht mit klarer Empfehlung: eintreten, warten oder lassen
- Alle sechs Monate. Eine bulgarische Nummer, an der jemand abhebt, der die Sprache Ihres Kunden spricht und versteht, welche Maschine Sie bauen
Die sechs Monate sind nicht willkürlich. Sie sind die Dauer, ab der ein Erstkontakt in Bulgarien realistisch bis zu einem Angebot reift. Vier Wochen reichen für eine Liste, nicht für ein Gespräch.
Davor, wenn Sie lieber klein anfangen: die Vorprüfung
1.500 EUR, zwei Wochen. Nur die Anwendererhebung, die installierte Basis und der TED-Auszug auf Ihre Codes. Sie gibt es, damit Sie mit Daten in der Hand entscheiden können und nicht mit einer Präsentation. Vergeben Sie danach den Sechsmonatsauftrag, werden die 1.500 EUR vollständig angerechnet.
Zahlung
2.500 EUR je Monat, zahlbar im Voraus für den jeweiligen Monat. Sie können zum Ende jedes Monats aufhören; Ihre Bindung reicht damit nie über den bezahlten Monat hinaus und nicht über den gesamten Auftrag. Es ist ein Honorar gegen im Vertrag definierte Tätigkeiten. Es ist kein Fixum gegen künftige Provision, begründet keinen Rückzahlungsanspruch und keine Kundschaftsentschädigung, und es ist kein garantiertes Mindestentgelt aus einem Agenturvertrag.
Die Vorauszahlung wirkt in beide Richtungen, und der Vertrag sagt das auch in beide Richtungen. Ein nicht bezahlter Monat wird nicht gearbeitet, nach schriftlicher Mitteilung und fünf Werktagen. Ein bezahlter, aber nicht geleisteter Monat wird zurückerstattet. Und die Rechte an allen Ergebnissen gehen auf Sie über, sobald die Zahlung für den betreffenden Monat eingegangen ist: ein bezahlter Monat gehört damit uneingeschränkt Ihnen, ohne Zurückbehalt. Der Wortlaut steht in den Bedingungen, Ziffer 4c.
Am Ende sind Sie nicht gebunden
Nach sechs Monaten besteht keine Verpflichtung, ein Mandat zu erteilen. Die Unterlagen gehören Ihnen, und Sie können damit zu einem anderen Vertreter gehen oder eine eigene Struktur aufbauen.
Wenn es weitergeht
Ein Vertretungsmandat auf Provisionsbasis, im marktüblichen Rahmen für Investitionsgüter, höher auf Ersatzteilen und degressiv bei Grossaufträgen. Bulgarisches Recht und Gerichtsstand Sofia; das Schweizer IPRG lässt die Rechtswahl bei Verträgen zu (Art. 116). Die EU-Handelsvertreterrichtlinie gilt in der Schweiz nicht; das Schweizer Agenturrecht (Art. 418a ff. OR) regelt die Fragen eigenständig.
Zwei Dinge, die Ihr Treuhänder fragen wird
Die Kundschaftsentschädigung nach Art. 418u OR steht einem Agenten zu, also jemandem, der dauernd Geschäfte vermittelt oder abschliesst (Art. 418a OR). Ein befristeter Beratungsauftrag zum Festpreis ist kein Agenturvertrag. Und zur Mehrwertsteuer: Leistungsort ist die Schweiz (Art. 8 Abs. 1 MWSTG), ACSO fakturiert ohne Mehrwertsteuer, und Sie deklarieren als steuerpflichtiges Unternehmen die Bezugsteuer (Art. 45 MWSTG) und ziehen sie im Rahmen Ihrer unternehmerischen Tätigkeit als Vorsteuer wieder ab (Art. 28 Abs. 1 lit. b MWSTG).
Was nicht enthalten ist: Reisen ausserhalb Bulgariens, Messeteilnahmen, beglaubigte Übersetzungen, und jede Zusage auf Absatzmengen, die in ein Vertretungsmandat gehört und nicht hierher.
Dreissig Minuten, auf Deutsch.
Erzählen Sie, was Sie bauen und wer bei Ihnen zu Hause die typischen Kunden sind. Das erste Gespräch geht auf Deutsch, Italienisch oder Englisch.
Aus diesem ersten Gespräch bekommen Sie zwei Antworten, kostenlos und unverbindlich: ob es in Bulgarien bereits Installationen Ihrer Technologie gibt, und ob das Gebiet schon von jemandem besetzt ist.
Antwort innerhalb eines Werktags. Nicht „so bald wie möglich“, sondern innerhalb eines Werktags. Es ist die erste Zusage auf dieser Seite und die erste, die Sie prüfen können, also sollte sie stimmen.
Nachricht angekommen.
Sie werden innerhalb eines Werktags kontaktiert, um das Gespräch zu vereinbaren.
Bulgarien öffnet sich nicht aus der Zentrale.
Es öffnet sich über ein Gegenüber, das vor Ort eingetragen ist. Sechs Monate, Festpreis, und am Ende entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Gespräch vereinbaren: 30 Minuten