In Bulgarien verlieren Sie die Ausschreibungen nicht. Sie sehen sie gar nicht.
ACSO Consulting ist ein bulgarisches Unternehmen mit Sitz in Sofia. Es bereitet ausländischen Maschinen- und Anlagenbauern den Markteintritt in Bulgarien vor und führt ihn operativ durch: Anwenderrecherche, installierte Basis, Ausschreibungen, Erstkontakte in der Sprache des Kunden.
Die Republik Österreich fördert ausdrücklich Berater, die im Zielland sitzen.
Das ist keine Auslegung und kein Verkaufsargument. Es steht als Aufzählung der förderbaren Leistungserbringer in der Förderrichtlinie selbst, unter Punkt 5, Kostenkategorie Beratung:
Genau das ist ACSO Consulting: im Zielland ansässig, mit Sitz in Sofia, seit 2009 dort eingetragen. Gefördert werden 50 Prozent der Nettokosten, die Position Beratung ist je Antrag mit 4.000 EUR gedeckelt.
Quelle: go-international, Internationalisierungsscheck, Richtlinie IO-8, Version 01 gültig ab 01.04.2023, abgerufen am 30.09.2026. Anträge sind nur bis 31.12.2026 möglich, die Leistung muss bis spätestens 31.03.2027 erbracht sein. Antragsteller muss ein österreichisches KMU und aktives WKO-Mitglied sein. Die Details, die Rechnung und die ehrlichen Einschränkungen stehen weiter unten auf dieser Seite.
Vierzehn Vergaben von 545. Zwei davon waren echte Verkäufe.
Das EU-Vergabearchiv für bulgarische öffentliche Aufträge, Jänner 2024 bis 22. September 2026: 44.493 Zuschlagsbekanntmachungen, davon 740 zu Industriemaschinen. Von diesen nennen 545 das Land des Lieferanten, und vierzehn gingen an einen ausländischen Lieferanten.
Alle vierzehn wurden einzeln geöffnet und gelesen.
- Fünf sind Rosatom-Ersatzteile für das Kernkraftwerk Kosloduj, wo es einen offenen Wettbewerb in keinem sinnvollen Sinn gibt.
- Sechs sind Ersatzteile und Service an bereits installierten Anlagen: ein Pekrun-Getriebe, ZVVZ-Ventilatoren, Toshiba-Turbinen, ein Končar-System, ein Software-Update von Giesecke+Devrient für die Bulgarische Nationalbank, Ersatzteile für Sulzer-Pumpen.
- Eine ist gar keine bulgarische Lieferung: Armaturen nach Komotini in Griechenland für die Gasverbindung IGB. Bulgarischer Auftraggeber, griechische Baustelle.
- In zwei Fällen hat tatsächlich ein ausländischer Hersteller eine neue Maschine verkauft: ein Präzisions-Rundschaltmodul für 101.702 EUR an die Technische Universität Sofia, gewonnen von der polnischen Gesellschaft von GF Machining Solutions, und drei Schrottgreifer für 211.764 EUR an den Hafen Warna, gewonnen von einem lettischen Unternehmen.
In knapp drei Jahren haben zwei ausländische Hersteller eine neue Maschine an einen bulgarischen öffentlichen Auftraggeber verkauft, für 101.702 und 211.764 EUR. Alles andere waren Ersatzteile auf Anlagen, die jemand anderer aufgestellt hatte, oder Kosloduj. Das ist kein Markt, der ausländische Maschinen ablehnt. Das ist ein Markt, in dem ausländische Maschinen über jemanden ankommen, der dort eingetragen ist.
Und bevor Sie es selbst nachprüfen: 97,4 Prozent der bulgarischen Maschinenvergaben gehen an einen bulgarischen Anbieter. Die meisten Mitgliedstaaten liegen bei diesem Wert hoch, die Zahl allein belegt also nichts. Entscheidend ist, was die übrigen 2,6 Prozent waren, nachdem jede einzelne dieser vierzehn Bekanntmachungen geöffnet und gelesen wurde.
notice-type IN (can-standard) AND buyer-country IN (BGR)
AND classification-cpv IN (42*) AND publication-date>=20240101 AND publication-date<=20260922.
Auszug vom 26.09.2026. Nenner: nur die 545 von 740 Bekanntmachungen, die ein Lieferantenland angeben;
die übrigen 195 melden es nicht und wurden ausgeschlossen, nicht ignoriert. Die Summen wachsen mit jeder
neuen Veröffentlichung: wenn Sie ein paar mehr finden, haben Sie die richtige Abfrage.
Auf Anfrage senden wir Ihnen den Auszug für Ihre eigenen CPV-Codes, kostenlos und
unverbindlich.
Was die Arbeit tatsächlich ist
Keine Marktstudie. Vier Arbeitspakete mit definierten Ergebnissen, so beschrieben, dass sie in einen Beratungsvertrag und in einen Förderantrag passen.
Anwender und installierte Basis
Namentliche Erhebung der bulgarischen Anwender Ihrer Technologie mit Firma, Ansprechpartner und Telefonnummer. Dazu die installierte Basis: wer bereits Maschinen Ihrer Marke betreibt, welche Baureihen und in welchem Zustand.
Ergebnis ist eine Liste, die Sie behalten, auch wenn Sie danach aufhören. Keine Zusammenfassung, sondern die Datensätze.
Ausschreibungen
Beobachtung der Bekanntmachungen nach den CPV-Codes Ihrer Technologie und Bewertung, ob eine Teilnahme überhaupt sinnvoll ist. Danach wird die Form gewählt: ACSO als Leitung einer Bietergemeinschaft, in die Sie nach Art. 63 der Richtlinie 2014/24/EU die wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit einbringen, oder ACSO als Wiederverkäufer, der im eigenen Namen kauft und fakturiert.
Was nicht versprochen wird, ist das Bieten allein. Ein Beratungsunternehmen hat weder den Umsatz noch die Referenzlieferungen, die eine bulgarische Bekanntmachung verlangt. Wer Ihnen etwas anderes sagt, hat keine gelesen.
Private Industriekunden
Stahlbau, Wasser- und Energieversorger, Lebensmittelverarbeitung, Logistik. Besuche, technische Präsentation, Verhandlungsvorbereitung, Nachfassen. Auf Bulgarisch mit dem Kunden, auf Deutsch mit Ihnen.
Die Hürde ist hier nicht rechtlich. Ein bulgarischer Stahlbauer kann morgen Geld ins Ausland überweisen. Die Hürde ist banaler: wer abhebt, wenn die Maschine am Donnerstagnachmittag steht, wie schnell das Ersatzteil kommt, und wer mit einem Instandhaltungsleiter spricht, der kein Englisch kann.
Inbetriebnahme, Service, Ersatzteile
Koordination von Inbetriebnahme und After-Sales vor Ort. Das ist der Teil, der über den zweiten Auftrag entscheidet, und über die Marge, die sich jedes Jahr wiederholt.
ACSO hat keine eigene Werkstätte und keine Techniker im Haus und will auch nicht so tun. Für Inbetriebnahme und Kalibrierung wird mit einem Applikationsingenieur gearbeitet; für Einsätze vor Ort wird der lokale Dienstleister gesucht und koordiniert, und für das Ergebnis wird eingestanden. Wenn Sie den Service lieber im Haus behalten, ist das in Ordnung, aber irgendjemand muss auf Bulgarisch abheben.
Sie kennen uns nicht. So prüfen Sie uns, bevor Sie sich binden.
Ein Unternehmen, das Sie nicht kennen, schlägt Ihnen einen Auftrag über 15.000 EUR vor. Belege zu verlangen ist die richtige Reaktion, und nichts davon verlangt Vertrauen im Voraus: alles Folgende kommt, bevor Sie unterschreiben oder zahlen.
- Mit der ersten E-Mail: vollständiger Firmenwortlaut, Registernummer, Sitz und Name des Geschäftsführers, mit direktem Link zum Eintrag im bulgarischen Handelsregister. Das Register ist öffentlich, kostenlos und auf Englisch abfragbar.
- Echte Arbeit, bevor Sie zahlen: der TED-Auszug der bulgarischen Ausschreibungen unter Ihren eigenen CPV-Codes der letzten 24 Monate, kostenlos. Sie sehen, wie gearbeitet wird, an Daten, die Sie betreffen, und nicht an einer Präsentation.
- Vertrag vor Zahlung: Leistungsumfang, Termine und erwartete Ergebnisse schriftlich. Nicht nach der ersten Zahlung. Davor.
- Monatlich im Voraus: 2.500 EUR vor Beginn des Monats, den sie abdecken. Sie können zum Ende jedes Monats aufhören und sind damit nie länger gebunden als für den bezahlten Monat, nie für alle sechs.
- Gegen eine öffentliche Quelle in Österreich prüfbar: dass ein im Zielland ansässiger Berater unter IO-8 förderbar ist, ist nicht unsere Behauptung. Es steht in einem Dokument, das Sie jetzt herunterladen können.
- Erstes Gespräch in Ihrer Sprache, ohne jemanden dazwischen. Arbeitssprachen: Deutsch, Italienisch, Englisch, Serbisch, Bulgarisch.
Nehmen Sie nichts davon auf Vertrauen: mit der ersten Antwort erhalten Sie Registernummer und Registerauszug und prüfen das Unternehmen selbst im bulgarischen Handelsregister, englischer Bereich. Suchen Sie dabei über die Registernummer und nicht über den Firmenwortlaut: die Namenssuche liefert Teiltreffer und der Name ist in kyrillischer Schreibweise eingetragen.
Mandate, die nicht angenommen werden
- Von jemandem, der in Bulgarien bereits einen aktiven Händler oder Vertreter hat. Das wird im ersten Gespräch geprüft, und wenn es zutrifft, endet das Gespräch dort.
- Von jemandem, der eine bulgarische Gesellschaft als Steueradresse sucht. Das ist nicht das Geschäft.
- Rüstungs- und Verteidigungsindustrie, in jeder Form.
Wie es beginnt: ein abgeschlossener Auftrag, kein Mandat
Niemand soll beim ersten Gespräch einen Vertretungsvertrag unterschreiben. Es beginnt mit einem begrenzten Beratungsauftrag zum Festpreis mit Enddatum, aus dem Sie ein Ergebnis in der Hand haben, auch wenn Sie danach aufhören. Zwei Größen, je nachdem, was Sie riskieren wollen.
Markteintritt Bulgarien · sechs Monate
- Monat 1 bis 2. Erhebung der bulgarischen Anwender Ihrer Technologie mit Firma, Ansprechpartner und Telefonnummer; installierte Basis; wer heute in Bulgarien gegen Sie verkauft; der vollständige TED-Auszug zu Ihren CPV-Codes der letzten 24 Monate
- Monat 3 bis 4. Direkter Kontakt zu den ermittelten technischen und Einkaufsverantwortlichen, auf Bulgarisch, mit Name, Funktion und Ergebnis protokolliert; Datenblatt und Preisliste an den lokalen Markt angepasst; ACSO als Ihre bulgarische Kontaktstelle auf Ihrem Material
- Monat 5 bis 6. Laufende Verhandlungen eröffnet und bis zum Angebot begleitet; einschlägige Ausschreibungen einzeln bewertet; Abschlussbericht mit klarer Empfehlung: eintreten, warten oder lassen
- Alle sechs Monate. Eine bulgarische Nummer, an der jemand abhebt, der die Sprache Ihres Kunden spricht und versteht, welche Maschine Sie bauen
Die sechs Monate sind nicht willkürlich. Sie sind die Mindestdauer, ab der ein solcher Auftrag in die Förderlinien passt, und die Dauer, ab der ein Erstkontakt in Bulgarien realistisch bis zu einem Angebot reift.
Davor, wenn Sie lieber klein anfangen: die Vorprüfung
1.500 EUR, zwei Wochen. Nur die Anwendererhebung, die installierte Basis und der TED-Auszug auf Ihre Codes. Sie gibt es, damit Sie mit Daten in der Hand entscheiden können und nicht mit einer Präsentation. Vergeben Sie danach den Sechsmonatsauftrag, werden die 1.500 EUR vollständig angerechnet. Bewusst klein gehalten und bewusst außerhalb der Förderlinien, die eine Untergrenze und eine Mindestdauer haben.
Zahlung
2.500 EUR je Monat, zahlbar im Voraus für den jeweiligen Monat. Sie können zum Ende jedes Monats aufhören; Ihre Bindung reicht damit nie über den bezahlten Monat hinaus und nicht über den gesamten Auftrag. Es ist ein Honorar gegen im Vertrag definierte Tätigkeiten. Es ist kein Fixum gegen künftige Provision, begründet keinen Rückzahlungsanspruch und keinen Ausgleichsanspruch, und es ist kein garantiertes Mindestentgelt aus einem Handelsvertretervertrag.
Die Vorauszahlung wirkt in beide Richtungen, und der Vertrag sagt das auch in beide Richtungen. Ein nicht bezahlter Monat wird nicht gearbeitet, nach schriftlicher Mitteilung und fünf Werktagen. Ein bezahlter, aber nicht geleisteter Monat wird zurückerstattet. Und die Rechte an allen Ergebnissen gehen auf Sie über, sobald die Zahlung für den betreffenden Monat eingegangen ist: ein bezahlter Monat gehört damit uneingeschränkt Ihnen, ohne Zurückbehalt. Der Wortlaut steht in den Bedingungen, Ziffer 4c.
Am Ende sind Sie nicht gebunden
Nach sechs Monaten besteht keine Verpflichtung, ein Mandat zu erteilen. Die Unterlagen gehören Ihnen, und Sie können damit zu einem anderen Vertreter gehen oder eine eigene Struktur aufbauen.
Wenn es weitergeht
Ein Vertretungsmandat auf Provisionsbasis, im marktüblichen Rahmen für Investitionsgüter, höher auf Ersatzteilen und degressiv bei Großaufträgen. Bulgarisches Recht, Handelsgesetz Art. 32 bis 48, Umsetzung der Richtlinie 86/653/EWG, die Sie aus dem HVertrG ohnehin kennen, und Gerichtsstand Sofia. Das Handelsvertreterrecht ist durch diese Richtlinie unionsweit harmonisiert: die Rechtswahl verschiebt den Gerichtsstand, nicht die Substanz.
Zwei Dinge, die Ihr Steuerberater fragen wird
Der Ausgleichsanspruch nach der Richtlinie 86/653/EWG, die in Österreich mit dem HVertrG umgesetzt ist, entsteht nur aus einem Handelsvertreterverhältnis. Ein Beratungsauftrag zum Festpreis begründet ihn nicht. Und ACSO fakturiert als bulgarisches Unternehmen an ein österreichisches Unternehmen: Ort der sonstigen Leistung ist Österreich, die Rechnung geht netto, und Sie rechnen mit Reverse Charge ab.
Was die Förderung tatsächlich hergibt, und was nicht
Mit der Rechnung daneben, damit Sie nicht selbst suchen müssen, und mit den Ausschlüssen, die eine Verkaufsseite normalerweise weglassen würde.
Das Instrument. go-international ist die gemeinsame Exportoffensive von Bundesministerium und Wirtschaftskammer Österreich. Der Internationalisierungsscheck nach Richtlinie IO-8 fördert Vorhaben zur Erschließung eines neuen Auslandsmarktes.
Die beiden Daten, die man nicht verwechseln darf. Anträge können nur bis 31.12.2026 eingebracht werden, höchstens drei je Unternehmen. Der Leistungszeitraum beträgt danach 18 Monate, endet aber jedenfalls am 31.03.2027. Wer sich das spätere Datum merkt, verpasst das frühere. Praktisch heißt das: ein geförderter Auftrag über sechs Monate muss spätestens Anfang Oktober 2026 beginnen, damit er bis 31.03.2027 abgeschlossen ist, und der Antrag muss davor eingebracht sein.
Wer antragsberechtigt ist. Ein österreichisches Unternehmen mit KMU-Status und aktiver WKO-Mitgliedschaft; die Richtlinie nennt daneben die Kammern der ZiviltechnikerInnen. Für ein europäisches Zielland wie Bulgarien ist der KMU-Status zwingend, Großunternehmen können nur für Fernmärkte einreichen.
Was gefördert wird. 50 Prozent der anerkannten Nettokosten. Für ein europäisches Zielland beträgt die Obergrenze 5.000 EUR, mit einem Zuschlag von 2.500 EUR 7.500 EUR. Den Zuschlag gibt es entweder als Technologie- oder als Nachhaltigkeits-Bonus, nicht zweimal. Innerhalb dessen ist die Kostenkategorie Beratung je Antrag mit 4.000 EUR gedeckelt.
Warum ACSO als Leistungserbringer passt. Punkt 5 der Richtlinie nennt „im Zielland ansässige Consulter“ ausdrücklich. ACSO ist eine in Sofia eingetragene bulgarische Kapitalgesellschaft. Die Referenzen prüft das AußenwirtschaftsCenter, zuständig ist das AC Sofia.
Was ausdrücklich nicht gefördert wird, und hier steht es, weil es Ihre Planung betrifft.
- Vertriebskosten, in der Richtlinie beispielhaft genannt als Fixentgelte für Handelsvertreter und Agenten sowie Provisionen. Ein späteres Provisionsmandat ist deshalb nicht förderbar, der Beratungsauftrag davor schon.
- Kosten der laufenden Betriebsführung.
- Kosten, die vor der Antragstellung entstanden sind. Der Antrag geht also vor dem Auftrag ein, nicht danach.
Und die Einschränkung, die wichtiger ist als alles andere. Ob Ihr konkretes Vorhaben bewilligt wird, entscheidet die Förderstelle, nicht wir. Eine Zusage wird hier nicht gegeben und darf auch nicht erwartet werden. ACSO stellt die Unterlagen bereit, die Sie dem Antrag beilegen: Auszug aus dem bulgarischen Handelsregister bei der Registeragentur (das Gegenstück zum österreichischen Firmenbuchauszug; ein Firmenbucheintrag besteht nicht, weil ACSO eine bulgarische Gesellschaft ist), Leistungsbeschreibung mit Arbeitspaketen, Angebot mit Nettobeträgen. Den Antrag stellen Sie selbst oder Ihre WKO-Betreuung. ACSO reicht nicht für Sie ein und rechnet nicht mit der Förderstelle ab.
Die Rechnung, offen hingeschrieben
50 Prozent von 15.000 EUR ergeben 7.500 EUR, die Auszahlung für die Kostenkategorie Beratung ist aber mit 4.000 EUR gedeckelt. Ausgezahlt werden daher 4.000 EUR: der Deckel begrenzt die Auszahlung, nicht die Bemessungsgrundlage. Wer Ihnen 7.500 EUR ausrechnet, hat die Kostenkategorien nicht getrennt. Alle Beträge netto; die Umsatzsteuer ist ohnehin kein förderbarer Kostenbestandteil. Gilt vorbehaltlich der Bewilligung durch die Förderstelle.
Dreißig Minuten, auf Deutsch.
Erzählen Sie, was Sie bauen und wer bei Ihnen zu Hause die typischen Kunden sind. Das erste Gespräch geht auf Deutsch, Italienisch oder Englisch.
Aus diesem ersten Gespräch bekommen Sie zwei Antworten, kostenlos und unverbindlich: ob es in Bulgarien bereits Installationen Ihrer Technologie gibt, und ob das Gebiet schon von jemandem besetzt ist.
Antwort innerhalb eines Werktags. Nicht „so bald wie möglich“, sondern innerhalb eines Werktags. Es ist die erste Zusage auf dieser Seite und die erste, die Sie prüfen können, also sollte sie stimmen.
Nachricht angekommen.
Sie werden innerhalb eines Werktags kontaktiert, um das Gespräch zu vereinbaren.
Bulgarien öffnet sich nicht aus der Zentrale.
Es öffnet sich über ein Gegenüber, das vor Ort eingetragen ist. Sechs Monate, Festpreis, und am Ende entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Gespräch vereinbaren: 30 Minuten